Paderborn Toastmasters invite you to their Founding Meeting

Tuesday, June 09, 2009 12:59:08 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

(Deutsche Version dieses Textes)

Whether it is at work, while studying, or at an event, we all have to speak in public at some point. For a speech to be effective, a thorough preparation is only part of the story. You learn to swim in water and you learn to ride a bike while on a bike. A better-than-average and interesting public speaking style can only be learned by actually speaking. But just as you don't learn to swim in the deep end, you don't want to practice speaking in public at a real event (even though the consequences of a bad speech are at worst embarrassment and not drowning!).

There is a way to practice presenting and public speaking: Toastmasters. Toastmasters Clubs are public speaking organizations in which members practice the art of public speaking during regular weekly or biweekly meetings. A practical training program teaches Toastmaster members a step-by-step approach to various presenting skills. The first speech, called the Icebreaker, is designed to help you overcome the fear of public speaking. Later speaking engagements allow you to practice specific skills such as tone of voice, speech structure, and use of gestures.
The other important goal of Toastmasters is the development of leadership skills. This is the other Toastmaster development track for which tested learning methods and manuals were developed. Members are expected to fulfill various leadership roles during a Toastmaster meeting, and to take on club leadership roles. A very important leadership skill is the giving of effective feedback. Every Toastmaster speech is evaluated by other members on aspects such as content, unnecessary fillers like "uhm" and "ah", and time management.

A Toastmaster meeting lasts about 90 minutes and is made up of two parts. After the word of welcome by the Toastmaster of the Day, who moderates the first half, the meeting continues with Table Topics: these are topis on a certain theme, "answered" in 1-2 minute impromptu speeches. This means practicing speaking spontaneously on any given topic. After the Table Topics come the prepared speeches: 1-3 members give speeches that aim to practice a specific aspect of public speaking in 5 to 10 minutes. After a short break the second part of the evening concerns feedback. Each speech is evaluated by a more experienced member, who pays specific attention to the skills the presenter aimed to demonstrate. The "uhm-counter" and time counter also give their feedback. Because of the many different feedback roles, all speakers get a whole array of tips and suggestions for improvement for their next speech. And the others learn about giving effective feedback.

The Toastmaster concept was born in the USA in 1924. Until now the only nearby Toastmaster clubs for Paderborners were in Münster and Hannover. But this is going to change! On June 18th 2009 at 19:00 the first Paderborn Toastmaster meeting will be held. Members from the Hannover Speakers (Toastmaster Club Hannover) will be here in Paderborn to introduce and demonstrate the Toastmaster concept and a typical meeting. Location is the Volkshochschule Paderborn, am Rathausplatz 7, in the Vortragsraum on the second floor. Meetings are planned to be in German, and once a month or more in English (depending on interest). All those interested are cordially invited to participate. Participation is free of charge. If you would like to join, please send an email to mathias@raacke.info or register at http://www.toastmasters-paderborn.de.

More information can be found at:

http://www.toastmasters.org
http://www.toastmasters-paderborn.de
http://www.hannover-speakers.de/
http://en.wikipedia.org/wiki/Toastmasters

Many thanks to Katrijn for translating the original German version of this article!

 

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prio.conference 2009 zu User Interface Themen

Monday, June 08, 2009 3:07:13 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Bei der nächsten prio.conference am 28. und 29. Oktober geht es um das Thema “User Interfaces”. Neben technischen Vorträgen, z.B. zu Silverlight, gibt es auch Vorträge zu Ergonomie oder UI-Tests.

Mit dem Thema “Internationalisierung von WPF Anwendungen” werde ich selbst mit einem Vortrag auf der prio vertreten sein. Zu diesem Thema schreibe ich zurzeit eine Diplomarbeit, und werde auf der prio die Ergebnisse dieser Arbeit vorstellen.

Hier der Abstract zu meinem Vortrag:

Sie entwickeln Ihre Anwendungen nicht  nur für einen Markt, sondern müssen Ihre Anwendung an verschiedene Sprachen und Kulturen anpassen können? Das war bei Windows Forms und ASP.NET einigermaßen bequem möglich, also wird das doch im neuen WPF mindestens genauso einfach sein? Die Realität sieht leider anders aus.

Windows Presentation Foundation Anwendungen lassen sich nicht mehr so einfach und bequem im Designer in andere Sprachen übersetzen, wie es noch bei Windows Forms oder ASP.NET Anwendungen möglich war. Visual Studio und Expression Blend bieten keine direkte Unterstützung für die Lokalisierung. Stattdessen bietet Microsoft nur eine Lokalisierungs-API, mit deren Hilfe eigene Lokalisierungswerkzeuge entwickelt werden müssen. Zu dieser API gibt es sogar eine Beispielanwendung; für mehr als die Übersetzung einer „Hello World“-Anwendung taugt diese jedoch nicht. Deshalb finden sich im Web auch unterschiedlichste Alternativen, um WPF Anwendungen zu lokalisieren, z.B. die Verwendung „klassicher“ .resx-Ressourcendateien  oder spezieller XAML-Markup-Extensions.

In diesem Vortrag erfahren Sie, mit welchen Techniken Sie Ihre WPF Anwendungen an verschiedene Sprachen und Kulturen anpassen können. Nach einem Überblick über die WPF Lokalisierungs-API werden verschiedene alternative Lokalisierungsmöglichkeiten vorgestellt.

 

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.NET Code Contracts Vortrag auf der Springboard Konferenz

Monday, June 08, 2009 2:55:50 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Am Freitag war ich mit einem Vortrag zu .NET Code Contracts auf der Springboard Konferenz in Köln. Die Springboard war eine Konferenz für Studenten und somit eine schöne Gelegenheit, mal wieder ein paar alte Kollegen aus dem Student Program zu treffen.

Neben meinem Vortrag hatte ich an dem Tag noch einen weiteren wichtigen Termin, auf den ich mich intensiv vorbereiten musste. Das führte dazu, dass ich die ganze Woche meistens bis nach Mitternacht mit dem Vortrag oder dem anderen Termin beschäftigt war. Jedenfalls war das lezte Beispiel mal wieder Just-in-time ca. 30 Minuten vor meinem Vortrag fertig. Demnächst sollte ich darauf achten, wichtige Termine weiter auseinander zu legen, dann habe ich vielleicht auch wieder mehr Freizeit ;-).

Folien zum Vortrag

Den gleichen Vortrag halte ich noch einmal am 10.06. bei der .NET User Group Paderborn.

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Paderborner Toastmasters laden zum Gründungstreffen ein

Thursday, May 28, 2009 11:19:56 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Ob bei der Arbeit, im Studium oder auf einer Feier, Vorträge halten muss fast jeder von uns irgendwann. Damit ein Vortrag erfolgreich wird, ist eine gute Vorbereitung jedoch nur die halbe Miete. Schwimmen lernen kann man nur im Wasser, Fahrradfahren lernt man auf dem Fahrrad. Einen guten und interessanten Vortragsstil erlernt man nur, indem man Vorträge hält.

Doch genauso wenig wie Sie im tiefen Wasser Schwimmen lernen sollten Sie ihre Vorträge in einer echten Vortragssituation üben, auch wenn die Folgen eines schlechten Vortrags schlimmstenfalls peinlich sind und Sie nicht gleich ertrinken werden.

Ein Weg, Vorträge und freie Rede ganz gefahrlos zu üben sind sogenannte Toastmasters Clubs. Toastmasters Clubs sind Rhetorik-Vereine, in denen in regelmäßigen Treffen die Kunst der freien Rede geübt wird. Ein praxisorientiertes Trainingsprogramm vermittelt den Toastmasters-Mitgliedern schrittweise verschiedene Präsentationsfähigkeiten. Die erste Rede, der „Eisbrecher“, dient dazu, die Angst vor der freien Rede zu überwinden. Spätere Redeprojekte beschäftigen sich dann gezielt mit Fähigkeiten wie z.B. dem richtigen Gebrauch der Stimme oder dem passenden Einsatz von Gestik.

Das zweite wichtige Lernziel neben den Präsentationsfähigkeiten ist der Ausbau der eigenen Führungsfähigkeiten. Diese werden ebenfalls durch ein Trainingsprogramm gefördert, bei dem die Mitglieder verschiedene Rollen während der Toastmasters Treffen übernehmen oder sich im Vereinsvorstand engagieren können. Dazu gehört insbesondere die Fähigkeit, anderen Mitgliedern Feedback zu geben. Jeder Toastmasters Vortrag wird durch andere Toastmasters-Mitglieder bewertet. Dabei gibt es verschiedene Bewerter-Rollen, z.B. den Füllwort-Zähler, der die Verwendung unnötiger Füllwörter wie „äh“ und „halt“ bewertet, oder den Zeitnehmer, der darauf achtet, dass der Vortrag innerhalb einer vorgegebenen Zeit abgeschlossen wird.

Ein Toastmasters Treffen dauert ca. 90 Minuten und besteht aus zwei Teilen. Nach einer Begrüßung durch den Toastmaster des Abends, der als Moderator durch den ersten Teil führt, stehen zunächst die Stehgreifreden auf dem Programm. Dabei vergibt der Table Topics Master verschiedene, durch einen roten Faden verbundene Fragestellungen. Diese werden von jeweils einem Mitglied mit einer kurzen Rede von 1-2 Minuten Länge beantwortet. Toastmasters üben dadurch, spontan mit einer freien Rede zu verschiedensten Themen vorzutragen.

Nach den Stehgreifreden beginnen die vorbereiteten Reden. Ein bis drei Personen tragen dabei jeweils ein vorbereites Redeprojekt vor, z.B. die schon erwähnte Eisbrecher-Rede. Pro Rede dauert das je nach Thema ca. 5 bis 10 Minuten.

Nach einer kurzen Pause folgt der zweite Teil des Abends, bei dem es um Feedback zu den Reden des ersten Teils geht. Den zweiten Teil moderiert der Gesamtbewerter. Zu jedem Redeprojekt aus dem ersten Teil des Abends gibt es einen eigenen Bewerter, der je nach Projekt auf verschiedene Aspekte besonders geachtet hat und dem Redner nun Feedback gibt und Verbesserungsvorschläge vorstellt. Anschließend folgen der Füllwort-Zähler, der Zeitnehmer, und ein Sprachstilbewerter, der die in den Reden verwendete Ausdrucksweise bewertet. Durch die vielen unterschiedlichen Bewerter-Rollen erhält jeder Teilnehmer viele Anregungen und Verbesserungsvorschläge für seine nächste Rede. Außerdem lernt man so auch gleich, anderen Rednern konstruktives Feedback zu geben.

Die Toastmasters-Idee stammt aus den USA, wo Toastmasters 1924 gegründet wurde. Wollte man als Paderborner ein Toastmasters-Treffen besuchen, so musste man bisher entweder nach Münster oder Hannover fahren. Das soll sich jedoch ändern: am 18.06.09 findet zum ersten Mal ein Toastmasters-Treffen in Paderborn statt. Dann kommen Mitglieder der Hannover Speakers – des Toastmasters-Clubs in Hannover – zu uns nach Paderborn, um uns die Toastmasters-Idee vorzustellen und anhand eines Demoabends zu zeigen, wie ein typisches Toastmasters-Treffen aussieht.

Die Paderborner Toastmasters treffen sich zum ersten Mal am 18.06.09 um 19 Uhr in der Volkshochschule Paderborn, am Rathausplatz 7, im Vortragsraum in der 2. Etage. Treffen sind zunächst auf Deutsch geplant, bei ausreichendem Interesse möchten wir zusätzlich auch englische Treffen durchführen. Alle Interessenten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, wenn möglich bitten wir jedoch um eine Anmeldung unter http://www.toastmasters-paderborn.de.

Weitere Informationen zu Toastmasters gibt es unter:

http://www.toastmasters.org
http://www.toastmasters-paderborn.de
http://www.hannover-speakers.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Toastmasters

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dotnet-mct.de

Monday, May 25, 2009 1:43:58 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Bisher habe ich meine Dienstleistungen ausschließlich über verschiedene Schulungsanbieter angeboten (zumindest habe ich selbst nirgendwo aktiv für mich geworben). Das hat für mich und auch für meine Kunden verschiedene Nachteile.

Ich darf z.B. in der Regel meine Schulungsteilnehmer nicht direkt anschreiben oder den Teilnehmern irgendwelche Kontaktmöglichkeiten nennen. Das führt dazu, dass ich vor der Schulung nur sehr umständlich die Inhalte mit den Teilnehmern absprechen kann (die E-Mails laufen teilweise über 2 oder 3 weitere Personen). Außerdem haben die Teilnehmer keine Möglichkeit, mir nach dem Vortrag noch Fragen zu stellen, oder auch einfach nur mal kurz zu schreiben, ob die geplante Prüfung erfolgreich bestanden wurde oder nicht. Ich kann auch keine Antworten zu Fragen nachreichen, die ich in der Schulung nicht sofort beantworten konnte. Dabei macht so eine Regelung überhaupt keinen Sinn, jeder der eine Suchmaschine bedienen kann findet innerhalb einer Minute heraus, wie er mich erreichen kann. Durch die schlechten Kontaktmöglichkeiten vor den Trainings kommt es nicht selten vor, dass Teilnehmer mit den falschen Vorkenntnissen in eine Schulung kommen, so dass ich ganz andere Inhalte vermitteln muss, als vorher abgesprochen und von mir vorbereitet wurden. Wenn es mal keinen passenden fertigen Kurs von Microsoft gibt, wird ganz selbstverständlich erwartet, dass der Trainer mal eben Unterlagen für 5 Tage selbst erstellt, am besten kostenlos.

Ein weiterer großer Nachteil für mich ist natürlich auch, dass die Schulungsanbieter an jeder Schulung mitverdienen. Der größte Teil der Gebühren, die die Teilnehmer zahlen, geht an den Schulungsanbieter, beim Trainer kommt davon nur ein kleiner Teil an. Vor fast jeder Schulung versuchen viele Anbieter auch, unter irgendwelchen Vorwänden Preise “ausnahmsweise” nach unten zu drücken. Rechnungen werden noch dazu oft sehr spät bezahlt (Negativrekord 2008 war ca. 75 Tage, 2007 waren es über 100 Tage). Sehr oft werden Termine angefragt und reserviert, nur um dann wenige Tage vor der Schulung wieder abzusagen.

Aus diesen Gründen habe ich mich entschieden, mit meinen Angeboten in Zukunft verstärkt direkt Endkunden anzusprechen. Der erste Schritt dazu ist meine neue Seite http://www.dotnet-mct.de.

Für Kunden, die ich bereits über andere Anbieter geschult habe, werde ich auch weiterhin nur über diese Anbieter arbeiten. Das ist für mich selbstverständlich, wäre aber sowieso durch Kundenschutzklauseln in meinen Verträgen gar nicht anders möglich.

Es gibt natürlich auch einige positive Ausnahmen. Von einigen wenigen Anbietern werden Rechnungen auch sehr schnell (7-8 Tage) bezahlt und diese versuchen auch nicht ständig, die Preise zu drücken.

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