Photosynth – Meine Bilder von Fort Jefferson

Saturday, August 23, 2008 12:43:38 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Seit ein paar Tagen gibt es eine neue Version von Photosynth, bei der man nicht nur von Microsoft erstellte Szenen bewundern, sondern auch eigene erstellen lassen kann.

Ich habe heute mein erstes “Synth” erstellt. Dazu habe ich Fotos aus meinem letzten Florida Urlaub nach der TechEd dieses Jahr genommen, und zwar von Fort Jefferson. Fort Jefferson ist ein Fort auf einer kleinen Insel, die man von Key West aus mit einer Fähre erreichen kann.

Meine Fotos vom Fort waren überhaupt nicht für Photosynth gedacht und somit auch nicht so aufgenommen, wie man Bilder idealerweise für Photosynth aufnehmen sollte (mit vielen überlappenden Bildern z.B.). Trotzdem ist ein schönes Ergebnis dabei herausgekommen. Ich bin positiv überrascht und beeindruckt von dem, was Photosynth aus meinen Bildern gemacht hat. Das Ergebnis gibt es hier: Photosynth von Fort Jefferson

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Chicago

Monday, June 16, 2008 9:37:19 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Nach einer kurzen Shopping-Tour durch zwei Einkaufszentren in Orlando bin ich am Samstag nach Chicago geflogen. Ich hatte zum Glück einen Fensterplatz auf der richtigen Seite und habe so schon bei der Landung einen tollen Ausblick auf die Skyline von Chicago bekommen.

In Chicago hatte ich ein Zimmer im Avenue Hotel direkt in Downtown Chicago, nur wenige Blocks vom John Hancock Center entfernt und in Laufreichweite der wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Sears Tower, Navy Pier und Millenium Park. Ich habe ein Zimmer in der 36. Etage bekommen und hatte so einen tollen Ausblick auf die Stadt.

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Da ich nur einen vollen Tag in Chicago hatte bin ich am Sonntag gleich früh aufgestanden. Morgens sah es erst gar nicht gut aus – Gewitter und Regen, aber ca. 1/2 Stunde nachdem ich das Hotel verlassen hatte wurde es sonnig und so blieb es dann auch bis zu meiner Abreise.

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Als erstes habe ich mir Chicago von oben angesehen, vom John Hancock Center aus. Das Hancock Center ist nicht ganz so hoch wie der Sears Tower, bietet aber trotzdem einen tollen Ausblick auf Chicago und Umgebung.

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Danach bin ich in Richtung Sears Tower gelaufen bzw. teilweise mit einem Wassertaxi gefahren.

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Der Sears Tower ist das höchste Gebäude in Nordamerika. Der Ausblick ist in etwa vergleichbar mit dem vom Hancock Center, von der zusätzlichen Höhe habe ich nicht viel bemerkt.

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Mein Hotel vom Sears Tower aus fotografiert, der rote Kreis (für vergrößerte Ansicht anklicken) markiert in etwa mein Zimmer:

avenue hotel chicago 

Nächster Programmpunkt war das Museum of Science and Industry. Das MSI ist in etwa vergleichbar mit dem Deutschen Museum in München. Es ist ein schönes Museum, allerdings hatte ich mehr erwartet, da ich vorher sehr viel positives über das MSI gehört hatte. Das beste Ausstellungsstück ist ein Deutsches U-Boot aus dem 2. Weltkrieg, das die Amerikaner vor Afrika erbeutet hatten.

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Nach dem MSI habe ich mir den Millenium Park angesehen. Das ist eine relativ neue Parkanlage, die erst vor ein paar Jahren fertig gestellt wurde.

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Von da aus ging es dann weiter zum Navy Pier. Der Navy Pier bietet verschiedenste Freizeitangebote, z.B. ein Riesenrad, verschiedene Ausflugsboote, Kinos usw.. Ich habe mich für eine 30 minütige Speedboat-Fahrt entschieden. Diese ging bis kurz nach 22 Uhr, und somit war mein Tag in Chicago auch schon zu Ende.

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Am Montag habe ich vor der Fahrt zum Flughafen nur noch ein paar Geschenke gekauft, und jetzt sitze ich auf dem Flughafen und warte auf meinen Flug nach Frankfurt.

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Florida 2008: Freitag – Fort Jefferson / Dry Tortugas

Monday, June 16, 2008 7:23:12 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Am Freitag bin ich zu den Dry Tortugas National Park gefahren, das sind ein paar kleine Inseln westlich von Key West. Dort gibt es ein Fort (Fort Jefferson) und einen Strand mit Korallen, der sich gut zum Schnorcheln eignet.

Hier ein paar Bilder von Ft. Jefferson:

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Auf dem nächsten Bild ist im Hintergrund ein Tornado zu sehen:

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Der Ausflug von Key West nach Ft. Jefferson dauerte von ca. 8 Uhr bis 17:30 Uhr. Danach bin ich noch die komplette Strecke bis Orlando zurück gefahren, da ich ja am Samstag schon nach Chicago fliegen musste. Autofahren in den USA ist allerdings deutlich ermüdender als bei uns in Deutschland, man hat ja nichts zu tun außer das Lenkrad festzuhalten. Schalten muss man nicht (automatik), Gas geben und Bremsen muss man auch nicht (Tempomat und außerdem fahren sowieso alle gleich schnell bzw. langsam) und die Straßen gehen fast nur geradeaus. Das ist einfach extrem ermüdend. Ich musste deshalb auch zwei Mal anhalten und ein paar Minuten auf einem Rastplatz schlafen, weil mir einfach schon die Augen zugefallen sind. Ich bin dann gegen 3 Uhr Nachts in Orlando angekommen.

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Florida 2008: Mittwoch – Schnorcheln mit Haien

Friday, June 13, 2008 2:21:46 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

Am Mittwoch bin ich von Key Largo nach Key West gefahren. Dabei bin ich auch wieder zum Bahia Honda State Park gefahren. Der Park liegt auf einer super schönen Insel und der Strand dort wurde einmal zum zweitschönsten Strand der USA gewählt.

Seven Mile Bridge

Ich bin genau passend gekommen  um noch einen Ausflug zum Schnorcheln bei einem Korallenriff mitzumachen. Das Riff hier bei den Keys ist angeblich das zweitschönste weltweit nach einem Riff in Australien. Neben jeder Menge bunter Fische habe ich dort auch eine Gruppe von vier Haien gesehen. Das war ersteinmal irgendwie beunruhigend, aber angeblich sind die Haie dort harmlos. Den größten davon schätze ich auf ca. 1,5m bis 2m. Es könnten karibische Riffhaie gewesen sein, jedenfalls sahen sie ungefähr so aus.

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Später in Key West musste ich zwei Mal das Hotel wechseln, weil jeweils das WLAN in den ersten beiden Hotels nicht funktioniert hat. Am Ende bin ich wieder im gleichen Hotel gelandet, in dem ich auch letztes Jahr schon übernachtet habe. Ist günstig (für Key West jedenfalls), und WLAN funktioniert hier auch (ist allerdings sehr langsam).

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Florida 2008: Montag – Daytona Beach und St. Augustine

Tuesday, June 10, 2008 5:17:11 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)

In Daytona Beach habe ich für zwei Nächte ein Zimmer im Oceanside Hotel, mit direktem Blick auf’s Meer.

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Hier in Daytona kann man mit dem Auto auf den Strand fahren. Ich habe zwar den Strand direkt vorm Hotel, aber mit dem Auto auf den Strand fahren zu können ist doch etwas besonderes, deshalb bin ich mit dem Auto zum Strand gefahren. Mit offenem Dach wurde mein Cabrio quasi zum Luxusstrandkorb. Den Fahrersitz habe ich einfach ganz flach eingestellt und so quasi zum Liegestuhl umfunktioniert. Einiges Problem dabei ist, dass man die Autoschlüssel irgendwo verstecken muss wenn man Schwimmen geht. Jedenfalls war das Auto zum Glück noch da als ich wieder aus dem Wasser gekommen bin :).

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Anschließend bin ich Richtung St. Augustine gefahren, das ist die älteste durchgehend besiedelte Stadt in den USA. Ich bin nicht über die Autobahn gefahren sondern über eine Landstraße direkt an der Küste, und zwischendurch habe ich noch einen Abstecher in einen Nationalpark unternommen.

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In St. Augustine habe ich mir ein Fort angesehen. Außerdem habe ich endlich meinen ersten Key Lime Pie dieses Jahr bekommen – in Orlando habe ich den leider nirgendwo gefunden. Key Lime Pie ist seit meinem letzten Floridabesuch mein absoluter Lieblingskuchen.

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Morgen werde ich Richtung Miami und Key West fahren. Wie weit weiß ich noch nicht. Vielleicht nicht mal bis Miami, vielleicht sogar schon bis zu den Keys.

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